{"id":583,"date":"2013-12-26T14:52:04","date_gmt":"2013-12-26T14:52:04","guid":{"rendered":"http:\/\/preview.hb9sota.ch\/?page_id=583"},"modified":"2024-09-13T07:22:19","modified_gmt":"2024-09-13T05:22:19","slug":"erstaktivierung-hbgr-012","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/hb9sota.ch\/en\/berichte\/erstaktivierung-hbgr-012\/","title":{"rendered":"Erstaktivierung HB\/GR-012"},"content":{"rendered":"<div id=\"imCellStyle_1\">\n<div id=\"imTextObject_1\">\n<h3>Erstaktivierung des Piz Kesch HB\/GR-<wbr \/>012<\/h3>\n<p>Schon seit einiger Zeit war es mein Wunsch einmal den h\u00f6chsten Punkt meiner Heimat-<wbr \/> und Wohngemeinde Zuoz, \u00a0n\u00e4mlich den Piz Kesch zu aktivieren. Weil aber die Route \u00fcber den Porchabellagletscher f\u00fchrt und man solche Touren sowieso \u00a0nicht im Alleingang unternehmen soll, hat sich mein Kollege und Bergf\u00fchrer Mario HB9HAT bereit erkl\u00e4rt, mit mir diese Erstaktivierung durchzuf\u00fchren. Am Samstag, den 11 Sept. 2010 hatte mich dann Mario spontan angerufen und mich gefragt, ob wir \u00a0bei dieser guten Wetterprognose zur Es-<wbr \/>cha H\u00fctte aufsteigen wollen und dann am Sonntag nach der Uebernachtung den Piz Kesch besteigen wollen. Ich habe nat\u00fcrlich nicht lange gez\u00f6gert \u00a0und zugestimmt. Nach einem sehr feinem H\u00fcttennachtessen \u00a0hatten wir uns noch eine Weile mit anderen Bergg\u00e4ngern unterhalten und sind dann schlafen gegangen.<br \/>\nNach dem Morgenessen sind wir um 06:40 bei der H\u00fctte losmarschiert. Etwa um acht Uhr erreichten wir nach kurzer einfacher Kletterei an Fixseilen die Porta d&#8217;Es-<wbr \/>cha. Nach ca 20m Abstieg auf den Gletscher haben wir uns angeseilt und unsere Steigeisen \u00a0angezogen, f\u00fcr die gut einst\u00fcndige Gletscher\u00fcberquerung. Die letzte Etappe war dann noch der Aufstieg durch die Ostwand. So durften Mario und ich uns um 09:50 auf dem Gipfel die Hand \u00a0geben. Welch eine Aussicht wir da oben bei diesem super Wetter \u00a0geniessen konnten. \u00a0Mit 3418 m.\u00fc.M ist es der H\u00f6chste Gipfel zwischen dem Inn und dem Rhein.<br \/>\nMit der Funkausr\u00fcstung haben wir uns etwas beschr\u00e4nkt. Mario benutzte einen Yaesu FT 60 Handheldtransceiver mit Teleskopantenne und ich den Yaesu FT 817 mit Teleskopantenne oder Miracle Whip f\u00fcr allf\u00e4llige KW Verbindungen. Es blieb bei UKW \u00a0Verbindungen aber diese waren ausgezeichnet. Wir hatten zum Beispiel Andre HB9TSI in G\u00f6schenen mit 5\/9 plus Signalen auf 70cm gearbeitet. Schliesslich sahen wir seinen Reflektor, den Dammastock fast vollst\u00e4ndig und im idealen Winkel. Nach \u00fcber \u00a0zehn FM Verbindungen arbeiteten wir noch zwei italienische Stationen in 2m SSB, bevor wir abgestiegen sind.<br \/>\nDiese tolle SOTA Tour wird uns beiden noch lange in guter Erinnerung bleiben.<\/p>\n<p>HB9TNF, Guido<\/p>\n\n<h6><span style=\"color: #ff0000;\">Wichtig: In keinem Fall haftet HB9SOTA oder der Verfasser des Berichtes f\u00fcr allf\u00e4llige direkte oder indirekte Sch\u00e4den, die als Folge des Gebrauchs von Informationen dieser Website enstehten.<\/span><\/h6>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstaktivierung des Piz Kesch HB\/GR-012 Schon seit einiger Zeit war es mein Wunsch einmal den h\u00f6chsten Punkt meiner Heimat- und Wohngemeinde Zuoz, \u00a0n\u00e4mlich den Piz Kesch zu aktivieren. 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